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Leichtes Hochwasser erschwerte das Angeln beim FTM-Cup an der Elbe in Barby erheblich. Die Teilnehmer ließen sich die gute Laune davon aber nicht nehmen und fingen trotzdem einige Fische.

Die Vorfreude auf den Fishing Tackle Max-Cup an der Elbe in Barby war groß, denn der Gewässerabschnitt gilt als besonders fischreich und außerdem sind hier häufig große Fische zu erwarten.

Doch als die 18 Teilnehmer am vergangenen Wochenende ihre Angelgeräte auspackten, machten sie lange Gesichter. Die Saale, welche in Barby in die Elbe mündet führte leichtes Hochwasser und spülte dreckiges, braunes Wasser und allerlei Unrat in den Elbstrom. Jeder Flussangler weiß, dass die Beißlaune von Friedfischen bei derartigen Verhältnissen eher gedämpft ist.

Und so kam es dann auch. Zwar wurden einige große Brassen und Döbel mit der Kopfrute gefangen, die Fangergebnisse blieben allerdings unter den Erwartungen. Dennoch blieben die Teilnehmer keineswegs erfolglos.

Frank Dillge konnte mit 9.800 Gramm Fisch das beste Fangergebnis erzielen und platzierte sich somit vor Dirk Glinka, Andreas Jaciuk und Jens Marek.

Das Wetter spielte besser mit und war hervorragend. Im kommenden Jahr wird der FTM-Cup an einer anderen Elbstrecke stattfinden.